Gerade in krisenhaften Zeiten ist Aikido sinnvoll. Der Umgang mit Konfliktsituation auf der Matte bereitet auf Situationen im Alltag vor und entwickelt die individuellen Möglichkeiten, mit Konflikten, körperlicher oder mentaler Art, umzugehen.
Wir üben eine adäquate Reaktion auf Angriffssituationen und trainieren Fähigkeiten wie:
Innere Coolness, Resilienz, Flexibilität, Disziplin und Konsequenz.
Alles weitere findet ihr im Einladungsflyer. Beginn am 19.2.2026, 19.00 Uhr
Unser Verein schloss ein erfolgreiches Jahr ab und wir blicken optimistisch in die Zukunft.Die Halle ist gut in Schuss und im Februar beginnen wir einen neuen Lehrgang für Einsteiger. Näheres auf unserer Websitewww.dortmund-aikido.deThemen des Trainings waren Ushiro Dori (Kihon und Ki no Nagre) und Jo Dori.Geleitet wurde das Training von Jutta Ladwig-Preuss (5.Dan) und Rudolf Preuss (6.Dan).
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Unter den höchsten Sicherheitsstandards (2G und zusätzlichem Test) fand am Wochenende 17. – 19.9. ein internationales Treffen von Aikido Sportlern aus ganz Europa statt.
Man merkte die Begeisterung für das Aikido und das Bedürfnis nach Sport beim Betreten der alten Holzturnhalle hinter dem balou. Konzentrierte Stille, unterbrochen von Keuchen und dem eher dumpfen Aufschlagen von Körpernnach dem Fallen auf der Matte. Viele hatten sich eingefunden, um gemeinsam Kampfkunst zu betreiben.
Aikidoka aus ganz Deutschland und Europa waren angereist, um das 25-jährige Jubiläum des Takemusu Aikido Vereins Dortmund zu feiern. Dieser ist in Brackel ansässig und betreibt dort die alte Holzturnhalle. Geleitet wurde das Seminar von Ulf Evenas, Aikido Großmeister aus Schweden.
Aikido ist eine japanische Kampfkunst, die darauf setzt, die Energie des Partners aufzunehmen und gegen diesen zurückzulenken, ohne diesen zu verletzen.
Wie gut das funktioniert, konnte man am Wochenende beobachten. Kleine Frauen, die große Männer relativ mühelos zu Boden brachten und dort mit einer Hand fixieren konnten. Aber es geht natürlich auch anders. Angriffe, die mit voller Energie stattfinden werden umgelenkt und der Partner fliegt mit Salto durch die Luft.
All dies geschieht in einer sehr konzentrierten Atmosphäre. Das ist auch der Grund, warum es beim Aikido, trotz der zum Teil schwierigen Würfe kaum zu Unfällen kommt. Das will gelernt sein. Es vergehen einige Jahre, bis man in alle Richtungen fallen und die Techniken anwenden kann. Wochenendangebote auf „Selbstverteidigung“ sucht man deshalb beim Aikido vergebens. Das Ziel besteht darin, die eigenen Energien zu mobilisieren und damit eine Konfliktsituation zu beherrschen lernen. Der Verein hat das Corona Loch überlebt. Zwar sind einige Mitglieder verloren gegangen, aber der Trainigsbetrieb geht ungebremst weiter.
Aikido ist eine körperbetonte Sportart und man kann dem Partner beim Ausführen nahe kommen, weshalb auf der Matte ein strikte 2G Regel herrscht.
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Die Fallschule ist essentieller Bestandteil des Aikido Trainings
Wir unterrichten ein differenziertes Programm, welches auch EinsteigerInnen einen sehr guten Zugang ermöglicht.
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Wir haben unsem neues Trainingsformat diesen Namen im Andenken an die Special Keiko von Saito Sensei während seiner Seminare überall auf der Welt gegeben.
Inhalt wird in erster Linie ein systematisches und aufbauendes Bukiwaza sein. Verantwortlich zeichnen Rudolf Preuss (6.Dan) und Martin Werner (5.Dan).
Die Termine und die Inhalte sind hier in unserem Kalender zu finden. Im Prinzip ist das Training vereinsintern. Externe Interessenten sind aber natürlich nach vorheriger Anmeldung willkommen.
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